Für einen Microblogger gibt es nichts Schlimmeres, als nichts mehr zu berichten zu haben. Wem die Inhalte ausgehen, der kann seinen Twitter-Account mit Fremdmaterial anfüttern lassen. Dienste wie " Feed My Twitter" schreiben jedem, der es wünscht, die Seite voll.
Mehr dazu berichtet Spiegel-Online hier.
